Tarifvertrag tischler nrw 2018

By 5 Agosto 2020Senza categoria

1. Europa – Die OECD hat einen neuen Bericht über die Beschäftigungsstrategie veröffentlicht, den ersten seit 12 Jahren. Laut dem Bericht mit dem Titel “Gute Arbeitsplätze für alle in einer sich verändernden Arbeitswelt” sind Tarifverhandlungen der beste Weg, um eine bessere Arbeitsqualität zu erzielen. 4. Schweiz – Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände haben sich schließlich auf einen neuen Tarifvertrag für Bauarbeiter geeinigt. In der neuen Vereinbarung ist das Rentenalter von 60 Jahren gesichert und Bauarbeiter erhalten sowohl 2019 als auch 2020 eine Lohnerhöhung von 80 Franken pro Monat. Löhne• Eine Lohnerhöhung von 4,3 % ab 1. April 2018 für alle Arbeiter und Auszubildenden. • Einmalige Zahlung für die Monate Januar, Februar und März 2018 in Höhe von 100 € für alle Arbeiter und Angestellten von 70 € für alle Auszubildenden. • Eine Zahlung im Jahr 2019 in Höhe von 400 € für alle Arbeiter und 200 € für alle Auszubildenden.

Ab 2020 wird dieser Pauschalbetrag dauerhaft und tarifdynamisch sein (wird mit weiteren Lohnerhöhungen steigen). IndustriAll Europe begrüßt den am 6. Februar zwischen der IG Metall und Südwestmetall unterzeichneten Tarifvertrag. Das Abkommen steht an der Spitze der Tarifverhandlungen und ist ein positives Beispiel für die Sozialpartner nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. 5. Österreich – Die Tarifverhandlungen für die mehr als 110.000 Beschäftigten und die rund 17.000 metallverarbeitenden Auszubildenden endeten mit einem erfolgreichen Vertrag, der für zwölf Monate gültig ist. Die Beschäftigten in der Industrie erhielten eine Lohnerhöhung von 3,3 %, und die Lehrlingsvergütung stieg um 7,2 %. Arbeitszeit• Ab 2019 ein Recht für alle Vollzeitbeschäftigten mit mehr als 2 Jahren Betriebszugehörigkeit, ihre Wochenarbeitszeit für 6 bis 24 Monate auf 28 Stunden zu reduzieren. Nach Ablauf dieses Zeitraums haben die Arbeitskräfte das Recht, den Vorgang zu wiederholen. • Die vorübergehend reduzierte (28 Stunden) Wochenarbeitszeit wird auf 10 % der Erwerbsbevölkerung begrenzt.

Beantragen mehr als 10 % der Arbeitnehmer eine Verkürzung der Arbeitszeit, Vorrang haben dann diejenigen, die Schichtarbeit, Pflege von Angehörigen oder kleinkinderfürsorge (bis 8 Jahre) leisten.• Die Arbeitgeber haben auch die Möglichkeit, Arbeitnehmer mit 40-Stunden-Verträgen zu beschäftigen (derzeit auf 18 %/13 % aller Verträge je nach Tarifregion festgelegt), aber die Betriebsräte werden mehr und stärkere Widerspruchsrechte haben, wenn die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von durchschnittlich 35,9 Wochenstunden über alle Arbeitnehmer hinausgeht.

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